Heimatgalerie - Konversionssommer 2018

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Konversionssommer 2018

Auch in diesem Jahr fand wie gewohnt der "Tag der Konversion" auf dem ehemaligen Gelände der Garnison Vogelsang statt. An dieser Stelle möchte ich mich für das hohe und vielfälltige Interesse an der Geschichte der Garnison bei allen Besuchern bedanken! Es war mir wie immer ein Vergnügen sie begleiten zu dürfen. Dazu passen liebe Grüße nach Wien, Neustrelitz, Prenzlau und an die Uni Greifswald.  

Das Interesse war wie die Jahre zuvor ungewöhnlich hoch. Selbst die 'lange' Führung um 13 Uhr war sehr gut besucht und endete diesmal erst gg. 18:30 Uhr. Diesmal in der 'langen' Führung: Versorgungslager, KPP 1, Theater, Schule, 'Übungspanzer', MS Nr. 12A (TLA), Offiziershäuser der TLA, Reliefwand, Stütznachrichtenzentrale OUS 721, Gefechtsausbildungsstellung R-5

Flyer Konversion

1) Fahrradtour mit dem ehem. Bürgermeister von Vogelsang, Hr. Lebelt, über einige Teile des Geländes

2) eine 'kleine' Führung zu den Montagebunkern und der Feldstellung der Systeme R-5M
beide begannen jeweils ca. um 10:00 Uhr.

3) 'lange' Führung über das gesamte Gelände gg. 13 Uhr

Termin: Samstag, 25.08.2017, 10:00

Alle Neugierigen, Fotografen und Fragensteller konnten diese legale Möglichkeit der öffentlichen Begehung nutzen und sich vor Ort über die Geschichte der Garnison und über den Fortschritt der Rückbaumaßnahmen informieren. Das Interesse an unserer Geschichte und der Garnison reißt nicht ab. Vor allem junge Leute werden immer neugieriger. Das freut mich!

Treffpunkt war wie die Jahre zuvor, die ehem. Parkettfabrik am Burgwaller Weg 1A sein. Seit dem letzten Konversionssommer wurden einige Gebäudeflächen entsiegelt (u.a. KPP 2, Gebäude der 897. sst. NB, 1 Heizhaus, 1 Gemeinschaftsdusche, Wasserwerk, Leninstele ggü. Stab 162. PR., Blockhäuser der Offiziere ggü. Stab 25. PD und Garagen der TLA mit Werkstatt). Dennoch gib es auf dem großen Areal noch einiges zu entdecken.

Dank einiger Schwachköpfe, die den Tag der Konversion nicht abwarten können und sich mit Gewalt Zutritt verschafft hatten, ist der sonst geöffnete Bunker nun massiv und mit großem Aufwand verschlossen und leider NICHT zugänglich.