Heimatgalerie - Garnison Vogelsang / Гарнизон Фогельзанг - Seite 2

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Garnison Vogelsang / Гарнизон Фогельзанг - Seite 2

Zur Geschichte:

Die Geschichte und damit die Nutzung der Garnison Vogelsang beginnt im März 1949. In diesem Jahr beginnen bis zu 800 Arbeiter, auf Befehl der SMAD Karlshorst und unter Leitung des Landesforstamtes, westlich der Ortschaft Tangersdorf etwa 1400 Hektar Holzbodenfläche kahl abzutreiben. Hintergrund dieser Maßnahme ist die Schaffung eines neuen Schießplatzes für die Sowj. Besatzungstruppen. Mit diesem neu geschaffene Platz beginnt die militärische Nutzung in dieser Gegend. Zunächst herrscht Unklarheit und Verwunderung unter den Forstarbeitern, waren sie doch in ihrem Beruf aufgefordert Wald zu pflegen und zu schützen. Nun sollten sie genau Gegenteiliges verrichten. Viel Zeit bleibt den Arbeitern der Forstwirtschaft nicht, denn diese Fläche soll schon am 01. Juni 1949 fertig und Einsatzbereit sein. Da offensichtlich der neugeschaffene Platz nicht den Bedürfnissen der sowjetischen Streitkräfte genüge ist, ergeht Anfang November 1949 ein weiterer mündlicher Befewhl, den Schießplatz um weitere 1800 Hektar zu erweitern. Als endgültiger Termin wird der 31. März 1950 genannt.
Da die Einheiten der sowj. Besatzungstruppen den 1. Teil des Schießplatzes bereits während der Rodungsarbeiten unangemeldet für den Übungsschießbetrieb nutzen, ergeht am 04. März 1950 vom Kreisforstamt Templin ein Schreiben an die Landesregierung Brandenburg mit dem Hinweis, dass es aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr vertretbar sei, den Rodungsbetrieb aufrechtzuerhalten, da dieser von ständigen Ausfallstunden begleitet wird. Daher werden die Arbeiten auf dem 2. Einschlaggebiet zum 04. März 1950 mit sofortiger Wirkung eingestellt. Was bis dahin nicht gerodet wurde, wird von den sowj. Truppen durch Brandrodung beseitigt.
Bis zum 31. Dezember 1949 sind Einschlagkosten i. H. v. 1.260.000,- DM Aktenkundig.

(Quelle: BLHA Potsdam)

 



In den Jahren vor der Bezugfertigstellung der ersten Gebäude der Garnison waren große Teile der sowjetischen Streitkräfte, die aus Prenzlau und /oder Oranienburg gekommen sein sollen, in Barackenlagern vor der Schleuse Kannenburg («Siedlung Hammelspring») und unterhalb der Havel («Havel») untergebracht. Diese beiden Barackenlager, zum Großteil bestehend aus einfachsten "Bretterhütten", wurden zum Ende der 1950er Jahre geräumt. Unklar ist derzeit, welche Truppenteile (TT) dort waren und ob alle TT in die neuen festen Gebäude der Garnison "umzogen". 
Ab 1952 beginnen die Baumaßnahmen für das zukünftige «Militärstädtchen Nr. 12» (военный городок №. 12) der Garnison Vogelsang (Гарнизон Фогельзанг), errichtet als größter Neubaustandort mit dezentralem Charakter und von der DDR bezahlt. Das «Militärstädtchen Nr. 12» bestand anfangs nur aus rund 6-9 Gebäuden. Ab dem Jahre 1953 wurde damit begonnen, die Garnison erheblich zu erweitern und die Infrastruktur auszubauen. In den Jahren 1953 - 1956 wurden ca. 115 der ca. 500 Gebäude errichtet. Folgt man den Baudaten in einigen Liste und den Notizen des gegnerischen Dienstes, liegt die Hauptbauzeit der Garnison in den Jahren 1953 - 1956. Unter welchen Gesichtspunkten diese Baumaßnahmen im einzelnen zu werten sind, bleibt offen. Bekannt ist, dass viele Erweiterungen und Umbauten an Gebäuden sowie auch Neubauten sind im Zuge von Umstrukturierungen und Verlegungen von TT oder Kampfverbänden vorgenommen worden (Nutzerwechsel, siehe «Militärstädtchen Nr. 13»).
Am Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre und in den 1980er Jahren wurde der Bereich rund um die Montagebunker im «Militärstädtchen Nr. 13» (военный городок №. 13) baulich erweitert, um dem neuen Nutzer (Bewegliche Raketentechnische Basis [BRTB] / Raketenabteilung [RA] der Division und ab Mitte der 1980er Jahre die neu gebildeten gemischten RBr. [RA der Div. blieb, jedoch direkt unterstellt der Armeeebene, ohne Befehlsebene Division]) die erforderlichen Räumlichkeiten zu gewährleisten.

Alle Bauten und Teile der Infrastruktur, die nicht von den sowjetischen Truppen in Eigenleistung errichtet wurden, waren durch den VEB Spezialbau (SB) Potsdam (Hauptdirektion), in Zusammenarbeit mit den SB Betriebsteilen Fürstenberg/Havel und Eberswalde, geplant und projektiert worden. Die SB Betriebsteile Fürstenberg («Sonderbaubüro Fürstenberg») und Eberswalde selbst errichteten keine Wohngebäude. Ihre Aufgaben beschränkte sich auf Innenausbau (auch Fertigstellung von sowjetischen Eigenleistungen) oder Auftragsvergabe und Projektierung. Die Bauaufträge wurden dann weiter über das Kreisbauamt Gransee an die verschiedenen Bauausführenden Betriebe (wie Wohnungsbaukombinat, Hoch- und Tiefbaukombinat) und andere Gewerke (Maurer, Straßenbau) vergeben. Eine Detailierte Darstellung der Vergabe und Verrichtung der Bauleistungen ist, auf Grund von ständiger Verantwortungswechsel fast unmöglich. Mit Abzug der 25. Panzerdivision (PD) im Sommer 1989, wurden durch den Spezialbau (SB) Fürstenberg keine Objekte / Bauten mehr realisiert.[5], [6]

Zuletzt (1994) betrug die Fläche des gesamten Standortes Vogelsang (Truppenübungsplatz eingerechnet) ca. 6800 Hektar (68 km²), dies entspricht in etwa der Fläche der Berliner Bezirke Friedrichshain und Mitte.
Die baulichen Merkmale der gesamten Garnison lassen erkennen, dass seit Beginn der Nutzung «Selbständigkeit» im Fokus lag, ein Divisionsstandort der ständig erweitert und ausgebaut wurde. Die Jahreszahlen an einigen Häusern zeigen die Baufertigstellung, sind aber kein Indiz für Eigenleistung.

Welche Gründe letztendlich den Ausschlag für die Wahl dieses Standortes gaben, sind mir nicht belastbar bekannt. Rückschlüsse und mögliche Begleitumstände lassen sich nur in soweit ziehen, als dass man die vorhandenen Merkmale des Standortes aufführen könnte:
- Dezentraler Charakter des Standortes
- Nähe zu Groß-Berlin
- Gleisanbindung nach Frankfurt/O. (Militäreisenbahnlinie)
- Einsatz- und Entfaltungsraum und Aufgabe einer Division im Handlungsrahmen der Armee 
- nachgenutzte Wehrmachtskasernen sind belegt, zudem müssen ab 1956 viele dieser nachgenutzten Wehrmachskasernen zu Gunsten der neu geschaffenen Einheiten der NVA und Grenztruppen (GT) geräumt werden

Aufstellung der 25. Panzerdivision
Glaubt man den Notizen des gegnerischen Dienstes, erfolgte die Verlegung von Truppenteilen der 25. PD aus Oranienburg in erste Gebäude der neu entstandenen Garnison zum Ende des Jahres 1953. Daher wäre anzunehmen, dass die Projektierung und der Bau mit der Vorgabe eines Divisionsstandortes erfolgte.

Das im Jahre 1942 gegründete 25. Panzerkorps (Pk) handelte in der 4. Gardepanzerarmee (gwTA) und erreichte in den letzten Aprilwochen 1945 in dessen Bestand, handelnd in der 1. Ukrainischen Front, den Raum um Cottbus, mit dem Ziel, die deutsche 9. Armee zu zerschlagen. Die 4. gwTA kämpfte bis Kriegsende rund um Prag und Pilsen ("Prager Operation"). Einer der Befehle lautete die „Zerschlagung der Wlassowarmee“.
Nach Kriegsende war die 4. gwTA zunächst in die „Zentralgruppe der Truppen (ZGT)“ eingebunden. Im Jahre 1946 wurde das 25. PK mit dem Armeestab der 4. gwTA aus der „ZGT“ ausgegliedert und als Teil der „Gruppe der Sowjetischen Besatzungsstreitkräfte in Deutschland (GSBSTD) dort unterstellt. Die Bezeichnung "Panzerkorps" änderte sich schon am 10.06.1945 in "Panzerdivision" [7]. Als Grund für die Umbennenung sei der Wechsel zu Mechanisierten Einheiten und TT genannt. Am 29. April 1957 erfolgte die Umbenennung der 4. gwTA in „20. Gardearmee (GA)“.
Seit dem 12. Februar 1958 trugen die Panzerregimenter der 25. PD den Titel „schwere Panzerdivision (sPD)“. Die Bezeichnung "schwer" bezog sich auf die im Verband eingesetzten „Josef Stalin Panzer (JS-3 und JS-4)“. Mit Einführung leistungsfähiger, weitreichender und durchschlagskräftiger Panzerabwehrmittel wurden die schweren Kampfpanzer JS-3 und JS-4 für das moderne Gefechtsfeld jedoch als ungeeignet und unflexibel eingestuft. Sie waren schlicht weg zu schwer, zu langsam und ihre Schlagskraft nicht mehr Zielführend und somit in ihrer Eigenschaft obsolet, weil damit ein leichtes Ziel für gegnerische Panzerabwehrmittel. Aus diesem Grund und durch weitere Umstrukturierung führte die Division bzw. deren Panzerregimenter seit November 1967 wieder die alte Bezeichnung, “PD“.
Am 22. Februar 1968 wurde der 25. Panzerdivision der Titel „Rotbanner“ verliehen. Am 01. Dezember 1983, besuchte der Oberkommandierende der Streitkräfte der GSSD, Armeegeneral Michail M. Seitzew, die 25. PD, um ihnen den Titel "Beste Panzerdivision" zu verleihen. [3]
Die 25. PD verblieb, bis zu ihrem Abzug aus der DDR, im Sommer 1989, in der Struktur der „20. Gardearmee“ mit Stabsitz in Eberswalde und führte u. a. das 162. Panzerregiment (PR) Vogelsang und das 175. PR und 111. PR Prenzlau in seinem Bestand. Alle 3 Regimenter waren, was die Kampfkraft betrug, gleich. In diesem Verbund hätte die 25. PD mit ihren selbständigen Einheiten und Truppenteilen als eine von 5 Großverbänden in der Reserve (2. Staffel) oder als eigenständige operative Gruppe gehandelt und den 2. Frontverteidigungsstreifen besetzt. Zur Mitte des Jahres 1989 hatte die 25. PD mehr Panzer (328 Pz) im Bestand als andere PD mit vergleichbarer Struktur. Die 20. GA blieb bis zum 07. Mai 1992 im Bestand der sowjetischen Streitkräfte. Die 25. PD wechselte in den Jahren mehrfach ihr Unterstellungsverhältnis zwischen der 2. Gardepanzerarmee Fürstenberg und der 20. Gardearmee Eberswalde. Im „Feindkräftehandbuch“ des BND wurde die 25. PD im Jahre 1970 unter der 3. Stoßarmee (SA) Magdeburg geführt! Ob dem so war konnte bisher nicht belegt werden. [1]

Die im Jahre 1985 aus dem Ergebnis der geänderten Militärdoktrinären Ausrichtung der Handlungsoptionen der Warschauer Vertragsstaaten und der beschlossenen Schritte im Rahmen des INF (Intermediate Range Nuclear Forces) Vertrages erfolgten Umstrukturierungen, betrafen die in Vogelsang stationierte taktische Raketenabteilung insoweit, als das diese von nun an in den neu geschaffenen "gemischten" Raketenbrigaden hätte handeln sollen.
Die Befehlsstruktur wurde neu organisiert und auf die Armeeebene konzentriert. Die Raketenbrigaden der Armeen und die Raketenabteilungen der Divisionen wurden zusammengeführt und "gemischte" Rakentenbrigaden gebildet. Im Rahmen der neu geschaffenen „gemischten“ Raketenbrigaden, war es diesen möglich auch nuklear, auf Beschluss der Frontbefehlshaber, handeln zu können. Ob diese Befehlskette auch im Ernstfall bestand gehabt hätte, wenn Divisionskommandeure am Standort unter Druck geraten währen, bleibt und blieb zum Glück offen.

Es befanden sich auf dem gesamten Gelände: Kino / Klub (jeder Truppenteil [TT] hatte seinen eigenen Klub, beim sst. TT der BRTB war es der "Клуб части"), Sporthallen, Saunen, Schule (N° 33), Bäckerei, Wäscherei, Läden (Magazin), Büro der Militärabwehr, Lehreinrichtungen, Rep.- und Wartungswerkstätten, Sportplätze, Heizwerke (8), Klärwerk, Wasserwerk, Krankenhaus, Unterkünfte und die Stäbe der TT, Regimenter und der Division.
Um den enormen Versorgungsbedarf der Garnison mit Lebensmitteln, Waren des täglichen Bedarfs sowie Brennstoffen, Tank -und Schmierstoffen sicherzustellen, führte vom Bahnhof Vogelsang ein Anschlussgleis zu einem Lagerzentrum mit Kühlhaus, Lagerhäusern, Kopframpe und Tanklager. Mit seinen 7 Nebengleisen und dem Hauptgleis diente der Bahnhof Vogelsang sowohl als Startpunkt für Truppen- und Materialtransporte, als auch als Rangierbahnhof für Versorgungsgüter der umliegenden Standorte. Dort wurden beispielsweise die Kesselzüge für die 2 Tanklager bei Kurtschlag (u.a. FP Groß Dölln) rangiert und auf einem Extragleis (welches ab 1953 in Richtung Flugplatz verlegt wurde) in diese Richtung gefahren. Dieser Gleisabzweig ab Bhf. Vogelsang ist seit 2010 zurückgebaut. Nur vereinzelt findet man noch parallel zur L215 Gleisanlagen in Richtung Kurtschlag. Das Tanklager in Vogelsang deckte in der Regel den Wochenbedarf der Garnison ab. Der Treibstoff kam in den meisten Fällen per Bahn aus Wismar. Bei auftretenden Engpässen wurden auch Reserven aus Eberswalde oder Groß Dölln angefordert. Innerhalb der Garnison wurde der Treibstoff an die Bedarfsplätze per Tanklastzug befördert. Es gab keine Versorgungs- oder Tankleitungen innerhalb der Garnison. [2]

Das zur Division gehörende Artilleriemunitionslager (Nr. 39) an der Schleuse Kannenburg (ca. 24.000 m² bebaute Fläche) wurde Ende der 1970er Jahre errichtet und versperrte seit dieser Zeit den Weg in Richtung Kannenburger Schleuse.

Durchschnittlich lebten ca. 10.000 - 12.000 Menschen in der gesamten Garnison Vogelsang, welche damit nach Wünsdorf und Jüterbog die drittgrößte darstellte. Allerdings schwanken diese Zahlen besonders nach dem Jahre 1989 mit Abzug der 25. PD. Somit sind die erwähnten Zahlen oder auch die gern gewählten 15.000 nicht belastbar und sehr vage. Wenn, dann könnten mit viel Fleißarbeit nur Zahlen oder Werte für bestimmte Zeiträume und auch nur für die Militärangehörigen der Division halbwegs verlässlich angeführt werden.
Für Ende der 80ziger Jahre (in etwa zwischen 1987-1988) betrug die Sollstärke am Standort Vogelsang circa 6.000 Militärangehörige. Diese Zahl ist allerdings nur ein theoretischer Wert, hochgerechnet in Anlehnung an die Rechercheergebnisse der Nachrichtendienste der U.S. Army mit Bezug auf die in den Strukturen einer Panzerdivision (Tank Division) geführten Truppenteile, sofern diese am Standort Vogelsang vorhanden waren. Darin nicht enthalten ist die Mannschaft der Stütznachrichtenzentrale (weil diese nicht im Verband der Division geführt wurde) und Truppenteile und Einheiten aus anderen Standorten die den Truppenübungsplatz nutzten. [8]

Nach einer erneuten intensiven Auswertung der mir vorliegenden Unterlagen, Übergabeprotokollen und Original Plänen ist für die «Garnison Vogelsang» ein Gesamtbestand von 507 Gebäuden aufgelistet. Alle diese Gebäude sind in ihrer Funktion bestimmt. Dieser Gesamtbestand gilt für alle 11 Militärstädtchen.

Die Garnison Vogelsang war in mehrere Militärstädtchen aufgeteilt:
Nr. 01: Tanklager Kurtschlag
Nr. 12: Stab 25. PD, PR, MSR, MSB, NA, chem. Abwehr, Militärabwehr, Pioniere
Nr. 12A: Truppenluftabwehr (TLA)
Nr. 12B: ?
Nr. 12C: ?
Nr. 12D: ?
Nr. 13: Bewegliche Raketentechnische Basis (BRTB) / Raketenabteilung (RA) der Division
Nr. 14: Munitionslager (ML)
Nr. 15: Tanklager
Nr. 16: Material- und Versorgungslager
Nr. 17: StNZ 721
Nr. 39: Artilleriemunitionslager für Panzer und Artilleriewaffen der Division

Dennoch gibt es darüber hinaus weitere Militärstädtchen / Gelände, die der Garnison noch nicht abschließend zugeordnet werden konnten.

Bis zum Abzug 1993 waren hier folgende Einheiten disloziert (Liste unvollständig):

в/ч пп 11818 1369. Betriebsstofftanklager

в/ч пп 16445 ???

в/ч пп 25497 519. sst. Bataillon chemische Abwehr (Rufname: ванадий)

в/ч пп 34810 53. sst. Aufklärungsbataillon

в/ч пп 34844 196. sst. Pionierbataillon

в/ч пп 34939 459. sst. Nachrichtenbataillon der 25. PD (Rufname: пешка)

в/ч пп 39223 ???

в/ч пп 45487 897. sst. Nachrichtenbataillon der 132. sst. Nbr. Treuenbritzen

в/ч пп 47389 sst. Medizinisches Bataillon der 25. PD

в/ч пп 47448 803. Garde-Mot.-Schützenregiment, ab 06 / 1989 (verlegt aus Drögen)

в/ч пп 55455 000. Mot.-Schützenbataillon

в/ч пп 55543 665. sst. Raketenabteilung (ab 1985 unterstellt der 464. Rbr., Aufstellung d. gem.Rbr.)

в/ч пп 58763 447. Fla-Raketenregiment der Division (Rot-Banner)

в/ч пп 60372 687. sst. Kraftfahrzeug Bataillon

в/ч пп 60671 162. Panzerregiment (Rot-Banner)

в/ч пп 61000 Stab 25. Panzerdivision (Rot-Banner-Division / Rufname: биточек)

в/ч пп 61100

в/ч пп 00000 1702. sst. Fla-Raketenregiment (ab 1985-1989)

в/ч пп 00000 6. sst. Nachrichtenbrigade RWK FF/O.

в/ч пп 00000 1782. sst. Nachrichtenbataillon der 132. sst. Nachrichtenbrigade

в/ч пп 00000 1158. sst. FRR (Rufname: кальцекс), ab 1989

в/ч пп 92189 69. Wartungs- und Instandsetzungs Bataillon

в/ч пп 95843 305. Hubschrauberstaffel

в/ч пп 00000 Wach- und Sicherstellungsbataillon

в/ч пп 00000 72. Feldbäckerei/Bäckereizug

в/ч пп 00000 1700. Artillerie Munitionslager der Division / Zentrales Munitionslager der GSSD

в/ч пп 00000

в/ч пп 00000 000. Kompanie Materielle Sicherstellung


Informationsstand: 07. 2017

Quellen: [1] P. Rentsch, Zeitzeugen (Revier-Förster, Beteiligte, ehem. Gediente), [2] Bundesarchiv, [3] BStU Archiv, MfS BV Neubrandenburg, [4] MfS HA I Nr. 234, MfS HA I Nr. 16271, MfS HA II Nr. 30189 / 30190 / 22588, [5] Hr. Chimschak, Bauleiter SB Fürstenberg, [6] Hr. Lebelt, ehem. BM Vogelsang, LGB, S. Trambow & M. Stepanov, Team + Archiv heimatgalerie, [7] http://www.gsvg33.narod.ru/25_division.html und http://www.tankfront.ru/ussr/tk/tk25.html, [8] FM 100-2-3 "The Soviet Army Troops, Organization and Equipment"